„Kunst essen“ - Unterstützung für Kunst- und Kulturschaffende in der Corona-Zeit

Durch die Coronakrise sind viele Kunst- und Kulturschaffende in starke Bedrängnis geraten. Die Bürgerstiftung Nürnberg organisierte gemeinsam mit dem Sterne-Restaurant "Essigbrätlein" und dem Freibäcker Arnd Erbel aus Dachsbach im Zeitraum vom 15.05.2020 bis 12.06.2020 mit einem kostenlosen, leckeren Eintopfgericht

  • Personen aus der Nürnberger Kunst- und Kulturszene,
  • unseren KulturGästen des Kulturtickets, die zur Zeit natürlich auf kulturelle Veranstaltungen verzichten müssen und auch
  • MitarbeiterInnen von Kultureinrichtungen, Stadtführungen etc,

die unsere Solidarität und Unterstützung verdienen.

Rund 500 Mal wurde das Angebot von den betroffenen Menschen aus Kunst und Kultur genutzt. Ein toller Erfolg, über den sich Andree Köthe, Chef und Sterne-Koch des Restaurants "Essigbrätlein" und Theophil Graband, Vorsitzender der Bürgerstiftung Nürnberg, sehr gefreut haben.

Über dieses Projekt informierten die Nürnberger Nachrichten in ihrer Ausgabe vom 15.05.2020 und in einer Rückschau am 18.06.2020 unter "Die Zahl des Tages".

Zudem berichtete das Frankenfernsehen in einer Aufzeichnung vom 20.05.2020 über unser Projekt ( Mediathek vom vom 22.05.2020 unter dem Titel "Kunst essen: Essigbrätlein unterstützt Kunst- und Kulturschaffende").

Nachfolgend einige Fotos von der Fernseh-Reportage:

Sterne-Restaurant Essigbrätlein
Sternekoch Andree Köthe und Theophil Graband (von lks.)
die Ausgabe, unter Beachtung der Regelungen
die leckere Suppen, für den Transport sicher verpackt
im Interview: Theophil Graband, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Nürnberg
im Interview: Künstler des Theaters "Pfeffer + Salz", die ihre Sorgen vortrugen
anwesende Künstler im Gespräch
Gruppenfoto der Teilnehmer und einiger Sympathiesanten

Klaus-Peter Nachtweh

Klaus-Peter Nachtweh
Ehrenamtlicher Mitarbeiter der Bürgerstiftung Nürnberg

"Ich bin vom Start an nun schon mehr als zehn Jahre bei der Bürgerstiftung Nürnberg ehrenamtlich tätig. Die ehrenamtliche Arbeit ist für mich Teil eines erfüllten Lebens und das gute Gefühl, Sinnvolles für die Gesellschaft zu bewirken."