Herzlich Willkommen

"KulturTicketNürnberg" ist ein Eigenprojekt der Bürgerstiftung Nürnberg in Zusammenarbeit mit teilweise recht unterschiedlichen Partnern mit dem Ziel Gutes für die Menschen der Stadt Nürnberg zu tun.

Im Rahmen dieses Projektes vermitteln wir Restkarten verschiedener KulturPartner an Nürnberger Bürgerinnen und Bürger, die im Besitz des Nürnberg-Passes sind.

Im Frühjahr 2015 wurde das Projekt "KulturTicketNürnberg" in einer gemeinsamen Initiative des Kulturreferats, des Referats für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg, der Staatstheaters Nürnberg und der Bürgerstiftung Nürnberg ins Leben gerufen.

Nach dem erfolgreichen Verlauf der Testphase starteten wir gut vorbereitet mit Beginn der Spielzeit 2015/2016 der Nürnberger Kulturbetriebe offensiv mit der weiteren Verbreitung des Projektes "KulturTicketNürnberg".

Unserem Anspruch entsprechend sind wir uns sicher,  auch weiterhin Gutes für unsere Stadt zu tun. Jedenfalls sind wir mit Freude dabei.

Auf Grund des regen Zuspruchs durch die Nürnberger Bevölkerung und der ständig wachsenden Zahl an angebotenen Restkarten durch unsere Kultur(Sport-)Partner benötigen wir dringend Verstärkung in unserem Team. Wer Freude an der telefonischen Vermittlung unserer Restkarten hat und Gutes tun möchte, ist uns sehr willkommen. Die Stellenbeschreibung finden Sie hier. Weitere Einzelheiten erfahren Sie hier.

Projektverlauf KulturTicketNürnberg

Nachfolgend finden Sie alle Artikel und Veröffentlichungen, in denen über unser Engagement und unsere Erfolge berichtet wird.

  • 07.10.2016 Die Basketballer der Nürnberg Falcons sind neuester Sport-Partner des "KulturTicketNürnberg". Künftig erhalten wir kostenlose Eintrittskarten für die Heimspiele im BBZ. Der Artikel kann im Internet unter folgendem Link nachgelesen werden.
  • Das Nürnberger Amt für Kultur und Freizeit "KUF" berichtet laufend ausführlich über unsere Aktivitäten. Der Artikel kann im Internet unter folgendem Link nachgelesen werden.
  • Auf der Homepage der Stadt Nürnberg/Sozialamt/Nürnbergpass wird u. a. auf unseren Flyer verlinkt.
  • 10.09.2016 Die Handball-Bundesliga-Saison hat begonnen. Hofmann Personal spendet Tickets für die Spiele des HC Erlangen und unterstützt damit das Projekt „Kulturticket" der  Bürgerstiftung Nürnberg. "Es sind keine Restkarten", betont Ingrid Hofmann. „Mir gefällt diese Idee, die ich gerne unterstützen wollte." Der Artikel kann im Internet unter folgendem Link nachgelesen werden.
  • 06.09.2016 Nürnberger Nachrichten/Nürnberger Zeitung: "Theaterbesuch muss nicht unerreichbar sein". Der Artikel basiert auf einem Interview, dass mit der Bamberger Kulturtafel geführt worden ist. Insgesamt enthält er jedoch allgemeine Informationen, die für viele Kulturtafeln, wie auch für unser Projekt "KulturTicketNürnberg", zutreffen. Der Artikel kann im Internet unter folgendem Link nachgelesen werden.

 

 

Auf Grund der Corona-Pandemie wurden ab April 2020 alle Veranstaltungen abgesagt. Daher gab es leider auch nichts zu vermitteln und daraus folgernd auch keine Veränderungen des statistischen Zahlenmaterials. Die Statistik wird daher erst wieder weitergeführt, wenn wir auch Karten vermitteln konnten. Wir bitten um Verständnis.

Nach einer 6-monatigen Pilotphase starteten wir unser Projekt mit Beginn der Theatersaison 2015/2016.

Erfolge lassen sich am besten mit Zahlen belegen. Diese haben sich seit dem 01.10.2015 äußerst positiv entwickelt. Darüber freuen wir uns sehr. Dieser Umstand ist für uns zugleich Ansporn und Motivation für die Zukunft.

Im Zeitraum 01.10.2015 - 31.03.2020:

  • verbuchten wir 850 Einzelanmeldungen mit insgesamt 1.241 KulturGästen (davon 261 Kinder und 130 Personen in Sozialen Einrichtungen),

  • beteiligten sich 80 Kultur-/SportPartner an dem Projekt,

  • stellten uns unsere Kultur-/SportPartner rund 27.400 Restkarten zur Verfügung,

  • vermittelten wir rund 25.550 Restkarten an unsere KulturGäste,

Die Vermittlungsquote liegt zusammengefasst im Jahr 2020 bei 99,25 %.

Das ist ein hervorragendes Ergebnis, dass wir ausschließlich dem Fleiß und Engagement unserer 10 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken haben, die Restkarten überwiegend von zu Hause aus vermitteln. Bei ihnen bedanken wir uns ganz herzlich für diese großartige Leistung.

Rechnet man die Pilotphase 01.04.2015 - 30.09.2015 mit dazu, haben wir von 29.000 Restkarten, die uns die Kultur-/SportPartner zur Verfügung gestellt haben, 25.950 Restkarten an unsere Kulturgäste vermittelt und ihnen dadurch einen wunderschönen Kulturabend ermöglicht. Viele Danksagungen zeugen davon.

Bekanntlich sind als Auswirkung der Corona-Pandemie derzeit alle Kultureinrichtungen geschlossen und die Sportveranstaltungen abgesagt worden. Daher ruht bei uns natürlich auch die Vermittlungstätigkeit. Das ist für alle Beteiligten sehr schmerzlich. Für unser statistisches Zahlenmaterial bedeutet das natürlich bis auf weiteres erhebliche Einbußen.

Es war wieder ein sehr interessantes und informatives Zusammentreffen. Neben Frau Oelschlegel, die unsere Belange vertreten hat, waren noch Teilnehmer*innen weiterer 12 Mitglieds-Initiativen anwesend.

Die Tagung begann mit einer kurzen Information über die aktuell notwendigen Hygienbestimmungen und -maßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie.

Dann wurden folgende Punkte behandelt:

  1. Bericht des Vorstands
  2. Finanzbericht
  3. Revisionsbericht
  4. Entlastung des Vorstands
  5. Neuwahlen des Vorstands
  6. Sonstiges

Themen der Vorstandsarbeit waren u. a.:

  • Kommunikation und Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
  • Beratung und Unterstützung andere Initiativen zu verschiedenen Themen, u. a. zu Neugründungen
  • Akquise bundesweiter Kulturveranstalter (u. a. Thema Kino)
  • Akquise von finanziellen Mitteln
  • Mitsprache in politischen Netzwerken
  • Ehrenamtsmanagement

Themen aus den Diskussionen im Plenum waren u. a.

  • KulturWunschBaum (München)
  • Pro und Contra von eigenem Kartenkauf
  • Stand zur Neuprogrammierung der Vermittlungssoftware (28 Kult-Nutzer*innen setzen derzeit das KULT-Programm ein)
  • Mission Statement
  • Gäste-Akquise & Öffentlichkeitsarbeit
  • Begleitprojekte in Zeiten der Pandemie
  • Stärkung des Austauschs innerhalb der Initiativen
  • Vermittlung von kostenfreien Angeboten
  • Weitere Corona-Themen
  • Sonstiges: Versicherungspaket beim Deutschen Ehrenamt, Abklären rechtlicher Problemstellungen durch die Geschäftsstelle.

Die kompletten Berichte sind bei Interesse bei der KTN-Geschäftsstelle erhältlich.

Link zur Homepage DVKT

Gruppenbild der Tagungsteilnehmer*innen

Es war wieder ein sehr interessantes und informatives Zusammentreffen. Neben Herrn Martens, der unsere Belange vertrat, waren noch Teilnehmer*innen weiterer 27 Mitglieds-Initiativen anwesend.

Nach der Begrüßung berichtete Sabine Ruchlinski mit folgenden Themen über die Arbeit des Vorstandes:

  • Kommunikation und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Beratung und Unterstützung andere Initiativen zu verschiedenen Themen und Neugründungen
  • Akquise bundesweiter Kulturveranstalter
  • Akquise von finanziellen Mitteln
  • Mitsprache in politischen Netzwerken

Daran schlossen sich intensive Diskusionen im Plenum zu folgenden Themen an:

  • "MissionStatement der BVKT" - Die Zukunft der BVKT mit der Vision: Kultur für alle
  • Aktivitäten zur Datenbankentwicklung
  • Austausch zu Kartensystemen (z. B. KUKUK in Osnabrück)
  • Wissenswertes für "junge Initiativen"
  • Fundraising
  • Vorstellung unterschiedlicher Kulturbegleitprojekte
  • Finanzierungsmöglichkeit von Kulturbegleitprojekten über "Menschen stärken Menschen"

Die kompletten Berichte sind bei Interesse bei der KTN-Geschäftsstelle erhältlich.

Link zur Homepage DVKT

Beim jährlichen Regionaltreffen der Kulturtafeln im Nordbayerischen Raum war KulturTicketNürnberg im April 2019 Gastgeber und lud zum Erfahrungsaustausch nach Nürnberg ein.

Insgesamte hatten sich 16 Teilnehmer*innen aus Bamberg, Erlangen, Fürth, Nürnberg, Schweinfurt und Würzburg eingefunden. Von der Bundesvereinigung Kulturelle Teilhabe e.V. ergänzte Katharina Maurer (Geschäftsführerin) die Runde

Die Vorstandsmitglieder der Bürgerstiftung Nürnberg Inge Weise (Vorsitzende) und Paul Sünkel begrüßten die Teilnehmer*innen.

Erika Zeltner (KTN) moderierte danach den Tagungsverlauf.

Unter anderem wurden folgende Themen erörtert:

  • Ablösung KULT-Programm
  • Vergabe von Spendenquittungen
  • Vergabe von Abo-Karten (Info Frau Kleist, Bamberg)
  • Zur DSGVO wurde der Umgang mit Kulturgastdaten unter datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten diskutiert.
  • Kinokarten werden leider kaum durch Kinobetreiber den Kulturtafeln kaum zur Verfügung gestellt.
  • Aktionen zur Anerkennungskultur für Ehrenamtliche wurden von den Anwesenden vorgestellt.
  • Gewinnung neuer Kulturgäste
  • Umgang mit sozialen Einrichtungen
  • Möglichkeiten zur Dankeskultur an Kult-Partner
  • Gewinnung neuer Kulturpartner
  • Die Nutzung von WhatsApp im Rahmen der Kommunikation mit den Kulturgästen lehnten alle Teilnehmer*innen aus datenschutzrechtlichen Gründen lab.
  • Möglichkeiten zum Spendeneinwerben

Die Veranstaltung endete gegen 16.00 Uhr. Im Anschluss an den offiziellen Teil führte die „Schöne Tucherin“ interessierte Teilnehmer*innen durch „ihr altes Nürnberg“. Eine Stadtführung, die viel Freude bereitete und manche interessante Perspektiven aufzeigte.

Wieder einmal war es ein Regionaltreffen, dass viel Spaß gemacht hat und zu einem regen Gedanken-/Erfahrungsaustausch beiturg.

 

 

In diesem Jahr fand das jährliche Regionaltreffen der nordbayerischen KulturTafeln am 9. Juni 2018 in Würzburg statt. Gastgeber war die KulturTafel Würzburg.

  • Insgesamte hatten sich 24 Teilnehmer*innen aus Bamberg, Coburg, Erlangen, Fürth, Nürnberg und Schweinfurt eingefunden. Von der Bundesvereinigung Kulturelle Teilhabe e.V. ergänzten den Kreis Sabine Ruchlinski (Vorstandsvorsitzende) und Christine Krauskopf (stellvertetende Vorstandsvorsitzende).
  • Regine Räder (ehemalige Vorstandsvorsitzende von Würzburg) begrüßte die Teilnehmer*innen. Anschließend verlas Christine Krauskopf ein Grußwort in Gedichtform.

  • Nach einer intensiven Austauschrunde von Erfahrungen hielt den ersten Fachvortrag Sabine Ruchlinski: Als Vorstandsvorsitzende der Bundesvereinigung Kulturelle Teilhabe e.V. präsentierte sie Aktivitäten und Entwicklungen in den verschiedenen Bundesländern. Im zweiten Fachvortrag informierte Tanja Feuerpfeil über die neue europäische Datenschutzverordnung DSGVO und ihr Herausforderungen für die Kulturtafeln.

Die Veranstaltung endete gegen 16.00 Uhr. Im Anschluss an den offiziellen Teil führte ein "Nachtwächter" interessierte Teilnehmer*innen durch das abendliche Würzburg mit guten Informationen und launigen Sprüchen. Wir hatten alle unsere Freude daran.

Wieder einmal war es eine gelungene Tagung, die nicht nur den Zusammenhalt unter den unterschiedlichen Kulturtafeln festigte, sondern auch zu einem anregenden Erfahrungsaustrag beitrug.

Ein herzlichen Dankeschön an die Kollegen*innen für die Ausrichtung und Bewirtung.

Gruppenbild der Anwesenden mit unserem Ehrengast, Herrn Elsinger mit Blumenstrauss (Foto: Lars Finneisen, Staatstheater Nürnberg)

Nach gut 2 Jahren und 7 Monaten haben wir es geschafft! Vor der Theateraufführung am 9. Mai 2018 übergaben wir unserem KulturGast Herrn Elsinger (mit Begleitung) die 15.000ste vermittelte Eintrittskarte in einer kleinen Feierstunde im Schaulspielhaus. Herr Elsinger war sichtlich stolz auf die Ehrung und freute sich über den erhaltenen Blumenstrauss.

Viele unserer ehrenamtlichen Kartenvermittler fanden sich ein. Dazu auch Frau Jäger als eine unserer Stifter*innen und mit Frau Lehnerer von "Geschichte für Alle" und Frau Messerer-Schmid mit ihrem Mann von "Bridging Arts" Vertreterinnen unserer KulturPartner.

Es gab freundliche und ehrende Worte von Frau Weise (Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung), die die Kartenbereitstellung unserer KulturPartner und die Arbeit der Ehrenamtlichen besonders herausstellte. Auch Herr Eule (Persönlicher Referent und Stellvertreter des Staatsintendanten, Dramaturgie, zugleich auch Vertreter unserer KulturPartner) und Frau Zeltner (Projektleiterin KulturTicketNürnberg) nutzten die Gelegenheit, den Erfolg der gemeinsamen Arbeit zu würdigen.

Das anschließende Theaterstück "Ewig jung" fand großen Anklang.

Herzlichen Dank auch an das Staatstheater Nürnberg für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die organisatorischen Vorbereitungen.

Die Hauptorgel (1937/2003)
Die Laurentiusorgel (2005)
Die Stephanusorgel (1862/2002)
Begrüßung und Einführung
Blick zur Stephanusorgel
Herr Schumann am Spieltisch

 

Auf Einladung unseres KulturPartners "Kirchenmusik in St. Lorenz" freuten sich unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen über eine Orgelführung in der Lorenzkirche Nürnberg.

Herr Thomas Schumann, Dekanatskantor in der Lorenzkirche, stellte uns sachkundig die drei Orgeln vor und erzählte uns dazu manche Anekdote. Beeindruckt waren wir insbesondere von der Ausgestaltung des Spieltisches, die nur erahnen ließ, welche enormen Fertigkeiten erforderlich sind, um die drei Orgeln erklingen zu lassen.

Zum Schluss erfolgte ein musikalischer Hochgenuss: Herr Schumann ließ mit kleinen einfühlsamen Musikstücken erst jede Orgel für sich und dann alle drei Orgeln im Wechselspiel und gemeinsam erklingen. Wir waren sehr beeindruckt.

Erneut erlebten wir eine abwechslungsreiche Veranstaltung und sagen insbesondere Herrn Schumann herzlichen Dank für seine Ausführungen und die Zeit, die er sich für uns genommen hat.

Näherei Informationen über die Lorenzkirche erhalten Sie hier.

Gruppenbild der Teilnehmer/-innen

 

Im Rahmen des 2. Regionaltreffens trafen sich am 9. April 2016 auf Einladung der KulturTafel Bamberg ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen deratiger Initiativen aus folgenden Städten

  • Bamberg,
  • Coburg,
  • Erlangen,
  • Forchheim,
  • Kitzingen,
  • Nürnberg,
  • Schweinfurt und
  • Würzburg

zu einem Meinungsaustausch.

In der Vorstellung der einzelnen Initiativen zeigte es sich, dass bei gleicher Zielsetzung - bedürftigen Bürgern unentgeltlich den Zugang zu kulturellen Veranstaltungen zu ermöglichen - Trägerschaft, Aufbau, Organisation, Zielsetzung und Arbeitsumfang doch sehr unterschiedlich sind.

Insbesondere die Erörteung verschiedener Problemstellungen führte zu einem regen Gedankenaustausch, von dem die Anwesenden viele Anregungen für ihre eigene Arbeit mitnehmen konnten.

Sehr informativ war das Referat "Kulturtafeln und Soziale Medien" von  Thomas Mack von der xit GmbH über Social Media und Werbestrategien. Jeder Teilnehmer erhielt ein Exemplar der Ausführungen.

Das Tagungsprotokoll können Sie hier einsehen.

 

 

unsere Anlaufstelle im 1. Stock des Künstlerhauses (KKQ)
Frau Weise (Vorstandsvorsitzende BSN) und Frau Sichler (Geschäftsstellenleiterin KTN) im Gespräch (von lks.)

 

Jeweils donnerstags von 11.00 -14.00 Uhr sind unsere MitarbeiterInnen im Foyer des Künstlerhauses (1. Stock, "Glasanbau") anwesend. Dort stehen sie für Fragen, Informationen und die Abgabe von Anmeldungen zur Verfügung. Der Zugang erfolgt durch das Gebäude der "Tourist Information am Hauptbahnhof" (90443 Nürnberg, Königstraße 93, gegenüber dem Hauptbahnhof).

Wir freuen uns, dass wir durch die Unterstützung des KunstKulturQuartiers somit auch im Innenstadtbereich Nürnbergs eine Anlaufstelle anbieten können.

Wir erhoffen uns, dass das persönliche Gespräch die Kontaktaufnahme  mit unseren KulturGästen verbessert und damit den bisherigen Erfolg unseres KulturTickets weiter ausbaut.

Information seitens der Künstlerhauses siehe hier.

Präsentation der neuen Flyer mit Hr. Hantke, Fr. Weise, Fr. Zeltner, Hr. Martens (von lks.)
Pressekonferenz mit Hr. Hantke, Fr. Weise, Fr. Prof. Dr. Lehner, Hr. Prölß (von lks.)

 

Am 27.04.2015 startete die Bürgerstiftung Nürnberg ihr neuestes Projekt "KulturTicketNürnberg" mit einer Pressekonferenz.

Darüber berichteten die Nürnberger Nachrichten in ihrer Ausgabe vom 28.04.2015 unter dem Titel „Als Kulturgast günstig ins Theater“ (siehe hier).

Pressekonferenz mit Fr. Weise, Fr. Prof. Dr. Lehner, Hr. Prölß (von lks.)
Gostner Hoftheater - ein Eingangsbereich zum Wohlfühlen

 

Die Testphase liegt hinter uns und ist zur Freude aller Beteiligten sehr gut verlaufen. Aufbauend auf diesen Erfahrungen wollen wir mit Beginn der neuen Spielzeit 2015/2016 der Nürnberger Bühnen so richtig starten.

Darüber informierten wir zusammen mit der Stadt Nürnberg und deren Referaten für Kultur (vertr. durch Frau Prof. Dr. Lehner) und Jugend, Familie und Soziales (vertr. durch Herrn Pröllß) in einer Pressekonferenz am 24. September 2015 in den Räumen des Gostner Hoftheaters. An dieser Stelle nochmals ein herzlicher Dank an die Betreiber, das Ehepaar Hofmann, uns ihre Räume für die Pressekonferenz zur Verfügung zu stellen.

Darüber berichteten die "Nürnberger Nachrichten" und die "Nürnberg Zeitung" in ihren Ausgaben vom 25.09.2015 unter dem Titel „Nürnberg: Iniative KulturTicket kommt gut an". Eine Zusammenfassung der Texte kann im Internet nachgelesen werden  (siehe hier).

Mit dem Ende der Theatersaison 2014/2015 ist auch die Erprobungsphase abgeschlossen. Erfolge lassen sich am besten mit Zahlen belegen und die finden wir für diesen kurzen Zeitraum von knapp 3 Monaten sehr zufriedenstellend. Insgesamt

  • meldeten sich bei uns 165 Kulturgäste an,
  • beteiligen sich mehr als 20 Kulturpartner an diesem Projekt,
  • erhielten wir von diesen Kulturpartner insgesamt rund 1.500 Restkarten zur Verfügung gestellt,
  • vermittelten wir rund 400 Restkarten und ermöglichten damit unseren KulturGästen einen wunderschönen Kulturabend.

Die Vermittlungsquote lag damit bei 27%. Sicher wäre diese Quote viel höher gewesen, wenn sich mehr KulturGäste angemeldet hätten und wir dadurch auch mehr Restkarten hätten vermitteln können.

Wir sind uns sicher, das wir diese Zahlen in der neuen Theatersaison 2015/2016 noch erheblich steigern können. Die zunehmende Zahl von Anmeldungen in den letzten Wochen ist für uns ein gutes Indiz.

Elke Schmeisser

Elke Schmeisser
Kontakterin

"Ich bin begeistert über die Freude, die ich anderen Menschen bereite, in dem ich ihnen einen Besuch sowohl kultureller, wie auch sportlicher Veranstaltungen anbieten kann. Daher bin ich mit voller Überzeugung dabei. Zudem engagiere ich mich gern sozial. Und das kann ich hier tun. Weiterhin ist das „KulturTicketNürnberg“ eine tolle Idee und Möglichkeit, diesen Personenkreis an die kulturellen Angebote unserer Stadt heranzuführen."